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„Medien – Ethik – Religion. Eine vielleicht auf den ersten Blick eher ungewöhnliche Fächerkombination. Aber auf den zweiten Blick sehr sinnvoll. Tatsächlich war ich positiv überrascht, wie viele Inhalte sich in anderen Zusammenhängen wiederholten und dadurch ergänzen konnten. Gerade auch die praktischen Angebote und die manchmal hitzigen Diskussionen in Seminaren brachten mich persönlich und mit Blick auf meine berufliche Zukunft weiter. In meinem journalistischen Alltag als Hörfunk- und Online-Reporterin kann ich immer wieder von den Studieninhalten profitieren.“

Julia Dechet, Jahrgang 2017, arbeitet aktuell als Journalistin beim Bayerischen Rundfunk im Studio Mainfranken

 

 

Wer später in der vielfältigen Medienlandschaft arbeiten will, muss nicht unbedingt etwas mit Medien studieren. Aber es schadet nicht, wenn man ungefähr weiß, wie der „Hase“ läuft. In dem Masterstudiengang Medien Ethik Religion erhalten Studierende nicht nur Einblicke in den journalistischen Alltag, sondern haben auch die Möglichkeit, sich fundiertes Wissen in den verschiedensten medienethischen und theologischen Fachbereichen anzueignen. Dadurch fällt es mir heute leicht, mich klar zu medienethischen Themen zu positionieren und diese Haltung auch zu vermitteln. In einer vernetzten Welt, in der sich Nachrichten immer schneller verbreiten, ist das für mich als Journalist besonders wichtig.

Was meint also der Begriff Qualität in den Medien? Schnelligkeit? Fundierte Informationen? Ich sage: beides und das hat mir der Masterstudiengang auch vermittelt. – Sowohl in Theorie als auch in Praxis. Ob durch Tagungen und Seminare oder Exkursionen rund um den Globus. Wer JournalistIn werden will, ist hier auf jeden Fall richtig.

Daniel Peter, Jahrgang 2012, arbeitet als Journalist (Radio-und Fernsehreporter) beim Bayerischen Rundfunk